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Sommer am Reschensee

Sommer am Reschensee

Vom 30.06.18 bis 27.07.18

Euro 292,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Sommer am Reschensee

Sommer am Reschensee

Vom 28.07.18 bis 10.08.18

Euro 308,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Sommer am Reschenpass

Sommer am Reschenpass

Vom 11.08.18 bis 19.08.18

Euro 348,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Spätsommer am Reschensee

Spätsommer am Reschensee

Vom 20.08.18 bis 26.08.18

Euro 308,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Herbst & Winter am Reschensee

Herbst & Winter am Reschensee

Vom 27.08.18 bis 10.12.18

Euro 292,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Benediktinerkloster Marienberg

Sehenswert im Vinschgau . Südtirol

Das Benediktinerkloster Marienberg im Obervinschgau ist eine Gründung der Edlen von Tarasp (Engadin) und entstand um 1200. Das Kloster liegt auf 1340 m und ist somit die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas. Hier leben seit über 800 Jahren Mönche nach der Regel des Hl. Benedikt. Sie haben stets das Betätigungsfeld den Herausforderungen der Zeit angepasst und sind heute vorwiegend in der Seelsorge tätig.
Die barocke Stiftskirche ist die einzige dreischiffige Pfeilerbasilika des Vinschgaus. Beeindruckend sind das unverändert erhaltene Rundbogenportal aus dem 12. Jh., die um 1400 entstandene Steinplastik "Maria mit Kind", das Fresko neben dem Portal aus dem 14. Jh. von H.J. Pfeil und im inneren die Fresken und Stuckaturen im Stil der Wessobrunner Schule. Die Kripta, 1156 geweiht, birgt romanische Fresken mit byzantinischem Einfluss. Sehenswert sind auch das Kreuzgratgewölbe mit Engelsfiguren (um 1180) sowie zahlreiche wertvolle Holzskulpturen und Gemälde. Wertvoll für die Geschichte des Stiftes und des Landes Tirol bis zum Jahr 1390 ist die Chronik des Mönches Goswin.
Das Museum Marienberg befindet sich im ehemaligen Wirtschaftstrakt der Klosteranlage. Im Museum sind Schauräume eingerichtet worden, in denen Eindrücke über den Alltag im Kloster nach dem Leitsatz "ora et labora" vermittelt werden. Historische Ereignisse werden ebenso aufgezeigt, wie die spirituelle Deutung der romanischen Krypta-Fresken mit den einzigartigen Engeldarstellungen. In den neuen Schauräumen erzählen bisher verborgene Kunstwerke und Dokumente über das Leben nach dem Vorbild des Hl. Benedikt, über den Alltag im Kloster und die 900 Jahre seines Bestehens.


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