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Sommer am Reschensee

Sommer am Reschensee

Vom 30.06.18 bis 27.07.18

Euro 292,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Sommer am Reschensee

Sommer am Reschensee

Vom 28.07.18 bis 10.08.18

Euro 308,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Sommer am Reschenpass

Sommer am Reschenpass

Vom 11.08.18 bis 19.08.18

Euro 348,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Spätsommer am Reschensee

Spätsommer am Reschensee

Vom 20.08.18 bis 26.08.18

Euro 308,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Herbst & Winter am Reschensee

Herbst & Winter am Reschensee

Vom 27.08.18 bis 10.12.18

Euro 292,00 pro Person

4-Tages Pauschale mit Halbpension

Wochenpauschale = 7 Tage Halbpension

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Kloster St. Johann in Müstair

Benediktinnerinnenkloster und Unesco Weltkulturerbe

Das Benediktinerinnenkloster St. Johann im Val Müstair im Schweizer Kanton Graubünden ist eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Kloster-Anlage aus der Karolingerzeit. Das Kloster gilt als Stiftung Karls des Großen. Seine Gründung passt gut in die karolingische Ostexpansion gegen die Langobarden 774 und Bajuwaren 778. Die Einrichtung des Klosters mag jedoch vom Bischof von Chur als Vertrauter des Kaisers umgesetzt worden sein. Damit sicherte er sich den Zugang zum Vinschgau, das bis 1816 zum Bistum Chur gehörte. Das Kloster diente dem Kaiser als Stützpunkt, auch für die Kontrolle der sich kreuzenden Verkehrswege, den Reisenden als Hospiz, dem Bischof als Verwaltungszentrum und nicht zuletzt als Ort des Gottesdienstes. Die Schutzherrschaft über die Stiftung übernahm der heilige Johannes der Täufer. Die Stiftung wurde schlicht Monasterium, also Kloster genannt, wovon sich heute der romanische Name Müstair ableitet. Ursprünglich ein Männerkloster, ist es seit dem 12. Jahrhundert ein Benediktinerinnenkonvent.
Das Kloster wurde von der UNESCO 1983 in die Liste Weltkulturerbe aufgenommen. Von Weltrang sind der größte frühmittelalterliche Wandmalereizyklus aus dem 9. Jahrhundert und die romanische Bilderwelt des 12./13. Jahrhunderts in der Klosterkirche. Einprägsam das Antlitz der ältesten, einst farbig bemalten Monumentalstatue Kaiser Karls des Großen. Der ab 957 erbaute Plantaturm gilt als ältestes Profangebäude des Alpenraumes. Das Kloster Müstair ist ein Zeuge christlicher Hochblüte um 800.

Weitere Infos zum Kloster St. Johann >


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